Daten und Monitoring
Entwicklung des GIMH seit 1854, regionale Hintergrundwerte in Mikrothaum, operative Bulletins des Beobachtungsnetzes und eine Beschreibung der Kalibriermethodik der Thaumometer.
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Begutachtete Arbeiten der Institutsmitarbeiter und affiliierter Forschungsgruppen zu Thaumometrie, Dethaumisierungsprozessen und residualer Zauberaktivität.
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Offizielle Erklärungen, Pressemitteilungen, Materialien der Jahresberichte und Ankündigungen internationaler Veranstaltungen unter der Schirmherrschaft des Instituts.
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Nach den Daten des Stationsnetzes lag der Jahresmittelwert des GIMH im Beobachtungsjahr 2025 bei 2,74 Punkten und damit 0,054 Punkte unter dem Vorjahreswert. Die Rückgangsraten bleiben innerhalb des von der ressortübergreifenden Arbeitsgruppe für mittelfristige Modellierung gebilligten Prognosekorridors; die anhaltende Überschreitung der medianen Trajektorie in der Nordhemisphäre erfordert nach Einschätzung der Abteilung für Prognostik jedoch einen zusätzlichen Beobachtungszyklus.
Das Institut erinnert daran, dass beim gegenwärtigen Hintergrundniveau — rund 27 µTh im globalen Mittel — spontane Erscheinungen von Zauberaktivität im Alltagsmaßstab statistisch ausgeschlossen sind. Meldungen über vermutete anomale Hintergrundanstiege werden rund um die Uhr über die Hotline-Kanäle entgegengenommen und unterliegen der obligatorischen instrumentellen Verifikation.